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Der Oger ist zurück. Diesmal mit Verstärkung! 🧌🧌

vor 12 Stunden
2 Min. Lesezeit

Grauves. Wo Domaine Vincey jetzt beginnt.


Er ist zurück. Und er kommt nicht allein. Grand Cru Oger, dazu die rare Endogène und ein komplett neuer Name: Grauves. Wer schon einmal einen Champagner von Quentin und Marine im Glas hatte, weiß: Was die beiden aus dem Chardonnay herausholen, ist unfassbar am Punkt. Aktuell einer der spannendsten Produzenten der Côte des Blancs – eine Domaine, die gekommen ist, um zu bleiben.


Champagne Vincey Grauves und Oger Grand Cru

les vins


2023 Grauves 1er Cru - der neue Einstieg

100 % Chardonnay von rund 40 Jahre alten Reben. Die Parzelle ist seit 2020 im Besitz der Domaine Vincey und wird ebenfalls biologisch und biodynamisch bewirtschaftet. Gepresst wurde mit der traditionellen Coquard-Holzpresse und ohne jeglichen Zusatz für 12 Monate im Fass (228L–300L, ca. 15 % neues Holz) ausgebaut, nach 16 Monaten Flaschenreife und händischem Rütteln mit 1 g/L Dosage degorgiert. Klar, strukturiert, elegant und präzise. Voller Energie und typischer Vincey-Textur. Und wenn das der Auftakt der Range ist, sagt das schon einiges darüber aus, wo die Domaine heute steht.

 

Oger Grand Cru - wieder da!

Das historische Herzstück des Hauses, aus 20 Parzellen in Oger. Die Reben stammen aus den Jahren 1937 bis 1992, zu 90 % aus Selection Massale.

 

Basis ist der Jahrgang 2022. Gepresst wurde mit der traditionellen Coquard-Holzpresse und ohne jeglichen Zusatz für 12 Monate im Fass (228L–300L, ca. 15 % neues Holz) ausgebaut. Während der Lese 2023 erfolgte mit rund 10 % frischem Most die „Tirage au Moût", gefüllt wurde „sous liège" (= 2. Gärung unter Naturkork). Nach dem händischen Rütteln wurde im Jänner 2026 ohne jegliche Zusätze degorgiert. Boom. Vollmundig, anspruchsvoll, saftig und ultra elegant, super fokussiert mit langem Abgang.

 

Endogène  - von Innen heraus

Eine Selektion der ältesten Reben in Oger, ausschließlich mit dem Pferd bewirtschaftet, Basis ist der Jahrgang 2020. Gepresst wurde mit der traditionellen Coquard-Holzpresse und ohne jeglichen Zusatz für 12 Monate im Fass (400L–500L, ca. 15 % neues Holz) ausgebaut. Während der Lese 2021 erfolgte mit rund 10 % frischem Most die „Tirage au Moût", gefüllt wurde „sous liège" (= 2. Gärung unter Naturkork). Nach dem händischen Rütteln wurde im Jänner 2026 ohne jegliche Zusätze degorgiert. Enorm druckvoll, reichhaltig, fantastische erste anklingende Autolysenoten, konzentriert aber niemals fett, mit 12,2 % Vol.

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